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Amazon schlägt zurück: Neue Super-KI soll Alexa retten 🚀

Amazon schlägt zurück: Neue Super-KI soll Alexa retten 🚀
Credit: GPT 4o

Guten Morgen aus San Francisco, ☀️

Amazon greift nach der KI-Krone: Mit Nova Act präsentiert der Tech-Gigant eine Browser-KI, die selbstständig durchs Web navigiert.
Die Software steuert Browser präziser als OpenAI und Anthropic - mit Trefferquoten über 90 Prozent. 🎯

Ex-OpenAI-Stars David Luan und Pieter Abbeel entwickelten Nova Act im neuen AGI-Labor in San Francisco. Die KI bestellt Salate 🥗, setzt Termine und spielt sogar Computerspiele 🎮.

Amazons Plan: Alexa mit Nova Act neu erfinden. Entwickler können die KI ab sofort testen.

Stay curious,

Marcus Schuler


Amazon will mit smarter Browser-KI Alexa retten

Credit: GPT 4o

Amazon stürzt sich in den Kampf um die klügsten KI-Assistenten. Der Tech-Riese enthüllte Nova Act, eine KI, die selbstständig durch Webseiten navigiert und einfache Aufgaben erledigt. Die Software soll Browser präziser steuern als die Konkurrenz von OpenAI und Anthropic.

Das System stammt aus Amazons neuem AGI-Labor in San Francisco. Dort werkeln zwei Ex-OpenAI-Forscher an der nächsten KI-Generation: David Luan und Pieter Abbeel. Beide verließen ihre eigenen Start-ups, um für Amazon die Zukunft der KI zu gestalten.

Nova Act beherrscht bereits simple Aufgaben wie Salat-Bestellungen oder Kalendereinträge. Bei Tests erreichte die KI Trefferquoten von über 90 Prozent - deutlich mehr als OpenAIs CUA (88%) oder Anthropics Claude (90%).

Amazon setzt große Hoffnungen in die neue Technologie. Nova Act soll den kränkelnden Sprachassistenten Alexa wiederbeleben. Die geplante Alexa+-Version nutzt die Browser-KI, um auch solche Aufgaben zu meistern, für die es keine direkten Schnittstellen gibt.

Credit: Amazon

Entwickler können Nova Act ab sofort über nova.amazon.com testen. Das System überrascht dabei mit unerwarteten Talenten: Es meistert sogar Computerspiele, obwohl es nie dafür trainiert wurde.

Warum das wichtig ist:

  • Amazon wagt mit Nova Act die Flucht nach vorn: Der Konzern will seine schwächelnde Alexa-Sparte mit Browser-KI neu erfinden
  • Das AGI-Labor in San Francisco zeigt, wie verzweifelt Amazon Anschluss an OpenAI und Anthropic sucht - der Kampf um die KI-Krone erreicht die nächste Runde

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KI Photo des Tages

Credit: midjourney
Prompt:
American Pop Art、Blonde beauty、Manga Style、colorful、Face seen from an angle、The background is dots、 madonna style

Runway Gen-4: Hollywood zittert vor der Browser-KI

Credit: GPT 4o

Runway schickt seine KI in die Filmschule. Das Start-up präsentiert Gen-4, ein KI-System, das endlich Filme ohne peinliche Schnitzer produziert. Die größte Innovation: Charaktere behalten ihr Aussehen bei, statt sich mit jedem Schnitt neu zu erfinden.

Die New Yorker Firma greift nach den Hollywood-Sternen. Lionsgate öffnet sein Filmarchiv für die KI-Entwickler. Der Filmriese hofft, dass Runway aus 20.000 Filmen lernt, wie echtes Kino funktioniert.

Runway pumpt Geld in die Filmbranche. Der "Hundred Film Fund" lockt Regisseure mit bis zu einer Million Dollar - Hauptsache, sie nutzen KI. Die Botschaft ist klar: Hier entsteht die Zukunft des Kinos.

Die neue Software beeindruckt mit überraschenden Fähigkeiten. Sie platziert realistische Tiere in New Yorker Straßenszenen und folgt Entdeckern auf der Suche nach mysteriösen Blumen. Alles in HD-Qualität, alles täuschend echt.

Die Filmbranche beobachtet den Vormarsch der KI mit gemischten Gefühlen. Eine Studie der Animation Guild prophezeit: Bis 2026 bedroht die KI über 100.000 Jobs in der US-Unterhaltungsindustrie.

Runway selbst steuert auf große Zahlen zu. Das Start-up will dieses Jahr 300 Millionen Dollar Umsatz erreichen. Investoren bewerten die Firma bereits mit 4 Milliarden Dollar.

Warum das wichtig ist:

  • Die KI-Revolution erreicht Hollywood: Wer morgen Filme macht, braucht vielleicht kein Studio mehr - ein Browser genügt
  • Die wahre Disruption kommt erst: Wenn jeder Filme in Studioqualität produzieren kann, entscheidet nur noch die Geschichte über den Erfolg

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KI & Tech News

US-Regierung droht EU-Unternehmen wegen Diversity

Die US-Regierung fordert von europäischen Unternehmen, ihre Diversity-Programme einzustellen - sonst drohen Strafen. Die amerikanische Botschaft in Paris verschickte Briefe an große Konzerne: Wer Geschäfte mit der US-Regierung macht, muss auf Vielfaltsprogramme verzichten.

Deutsche Unternehmen zittern vor KI-Einsatz

Deutsche Unternehmen trauen sich nicht an KI heran - nur jeder zehnte Betrieb sieht sich als Vorreiter bei der neuen Technologie. Der Rest schaut lieber ängstlich zu, wie der neue Bitkom-Report enthüllt: 64 Prozent bezeichnen sich selbst als Nachzügler, weitere 22 Prozent haben den Anschluss nach eigener Einschätzung schon komplett verpasst.

KI-Riese OpenAI sammelt 40 Milliarden Dollar ein

SoftBank pumpt 40 Milliarden Dollar in OpenAI und katapultiert die Bewertung des ChatGPT-Entwicklers auf 300 Milliarden Dollar. Wöchentlich nutzen inzwischen 500 Millionen Menschen den KI-Chatbot - das entspricht der Einwohnerzahl der Europäischen Union.

Altmans KI-Wende: Geheimnis war gestern

OpenAI plant eine Kehrtwende: Nach fünf Jahren der Geheimniskrämerei will der KI-Riese sein erstes offenes Sprachmodell veröffentlichen. Die Konkurrenz aus China treibt OpenAI vor sich her.

Neuer Intel-Chef räumt auf: "Wir sind zu langsam"

Lip-Bu Tan greift bei Intel durch. Der neue Chef will verkaufen, was nicht zum Kerngeschäft passt. Seine Diagnose ist schonungslos: Intel habe Ingenieure verloren und Innovationen verschlafen.

Microsoft zieht sich weiter aus China zurück

Microsoft schließt sein KI-Labor in Shanghai. Das Büro im Tech-Viertel Zhangjiang steht leer, die Schilder sind abmontiert. Der US-Konzern setzt seinen Rückzug aus China fort.

Trump-Chaos beschert KI-Start-up Millionen

Eine neue Zollpolitik macht Trumps Amerika zum Paradies für ein junges Start-up. LightSource sammelt 33 Millionen Dollar ein - weil der Ex-Präsident den Welthandel durcheinanderwirbelt.


Besser prompten…

Heute: Studio Ghibli Style

Prompt bei GPT 4o:
Convert this image/painting into a Studio Ghibli style picture

🚀 KI Profile: Die Unternehmen von Morgen

Descript: Text editiert Videos

Descript revolutioniert Medienbearbeitung mit KI-Technologie, die Video- und Audiobearbeitung so einfach macht wie Textverarbeitung. Das 2017 gegründete Startup entfesselt kreatives Potenzial durch innovative Sprachklontechnologie und hat bereits Mediengiganten wie NPR und The New York Times überzeugt.

Gründer

  • Andrew Mason (Ex-Groupon-Gründer) startete Descript 2017 in San Francisco 🌉
  • Entwickelte die Technologie ursprünglich für sein Audio-Guide-Unternehmen Detour
  • Team wächst kontinuierlich, sitzt im Innovations-Hotspot der Bay Area
  • Gründungsidee: Medienbearbeitung so einfach machen wie Textverarbeitung 💡

Produkt

  • Transcription-First Editing: Bearbeitet Videos durch Texteditierung – revolutionäres Konzept! ✂️
  • Overdub: Klont Stimmen für fehlerfreie Aufnahmen ohne Neuaufnahmen
  • KI entfernt automatisch Füllwörter ("ähm", "öhm") mit einem Klick
  • Cloud-basierte Zusammenarbeit wie in Google Docs
  • Vereint Transkription, Mehrspurbearbeitung und KI-Features in einer Plattform

Konkurrenz

  • Steht gegen Adobe-Giganten (Premiere Pro, Audition) und Apple (Final Cut Pro) 🥊
  • Neuere Web-Plattformen wie Kapwing und VEED bieten ähnliche KI-Features
  • Hebt sich durch einzigartige Overdub-Funktion und benutzerfreundlichere Oberfläche ab
  • Gewinnt Marktanteile durch clevere Positionierung zwischen Profi-Tools und Einsteiger-Apps

Finanzierung

  • Massives Interesse: 50 Mio $ Series C (2022) angeführt vom OpenAI Startup Fund 💰
  • Frühere Runden von Andreessen Horowitz, Redpoint Ventures und Spark Capital
  • Gesamtfinanzierung ca. 550 Mio $, Bewertung mehr als verdoppelt seit 2021
  • Prominente Investoren unterstreichen Vertrauen in die Technologie

Zukunft ⭐⭐⭐⭐⭐

Descript surft auf der KI-Welle und positioniert sich perfekt am Schnittpunkt von Creator Economy und KI-Revolution. Das Unternehmen könnte sich von einer beliebten Editing-App zur fundamentalen Plattform für Medienproduktion entwickeln – ähnlich wie Canva die Design-Welt erobert hat. 🚀